2012


Ein besonderer Höhepunkt und feierelicher Abschluß des Jahres war die schon zum zweiten Mal ausgerichtete Barbara-Feier im Dezember.
 
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Eröffnung durch Prof. Döpp
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Mitte: Bürgermeister Wiggenhagen
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Ansprache von Bürgermeister Wiggenhagen
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Gäste im Backsteingebäude
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Verlesen der Barbara-Legende
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Rückblick durch R. Finke

 
 

Jubiläumsfeier


2012 war ein doppeltes Jubiläumsjahr: 10 Jahre Förderkreis Industriekultur Ennepetal e. V. und 5 Jahre Industrie-Museum Ennepetal.
Daher schloß sich an die Mitgliederversammlung am 1. März 2012 eine kleine Jubiläumsfeier an.

Ein besonderes Ereignis war der lebhafte und systematisch gestaltete Tag 20. April 2012 mit einer Schülergruppe aus Mönchengladbach.
Auf Anregung von Dipl.-Ing Wolfgang Baumgart, Geschäftsführer der OCC Gesellschaft für physikalische Meßtechnik und kybernetische Systeme mbH, besuchten Schüler und Schülerinnen des Leistungskurses eines Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasiums mit ihren Lehrern das Industrie-Museum Ennepetal. Hier wurden nicht nur die elementaren Schritte der Formherstellung erläutert und handgreiflich erlebt, sondern durch „Thermische Analyse“, d. h. Aufnahme von Temperatur-Zeit-Kurven, an OCC-Geräten das Abkühlungs- und Erstarrungsverhalten der Aluminium-Silicium-Schmelzen anschaulich dargestellt. Die Resonanz bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern unseres Förderkreises und befreundeter Firmen sowie bei den aktiv mitwirkenden und „außerschulisch“ lernenden Schülern und Begleitern war sehr positiv.
Näheres unter http://www.get-in-form.de und in der Zeitschrift Giesserei 99 (2012), Nr. 5, S. 12: „Nachwuchsförderung. Schulgießerei zeigt Gusserstarrung“.
 
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Einweisung in der Vorführgießerei
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Demonstration von Gußerzeugnissen
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Herstellung der Sandformen
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Theoretische Grundlagen: Temperatur-Zeit-Kurven
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Erfassung des Abkühlungs- und Erstarrungsverhaltens
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Guss der Probestücke

 
 
Am 6. Mai 2012 erfolgte in Anwesenheit von Landrat Dr. Arnim Brux und Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen die feierliche Eröffnung der Ausstellung von Modellen zur Industriegeschichte von Friedrich Wilhelm Schlottmann, die nun in einem repräsentativen Raum im Industrie-Museum eine neue Heimat gefunden haben.

Im Projekt MetallKunstWeltEN machte sich eine Schülergruppe der Effey-Schule im Krenzer Hammer und im Industrie-Museum mit traditionellen Verfahren der Metallverarbeitung vertraut, führte Gespräche mit Zeitzeugen und fertigte eigene, künstlerisch orientierte Objekte durch Schmieden und Gießen an. Eine Ausstellung mit diesen Werken und der Dokumentation der Projektwochen wurde am 1. Juli 2012 im Industrie-Museum in Anwesenheit der stellvertretenden Bürgermeisterin Anita Schöneberg, des Direktors der Effey-Schule Peter Hillebrand sowie vieler Gäste feierlich eröffnet. Weitere Informationen zum Projekt MetallKunstWeltEN sowie eine Bildergalerie finden Sie unter MetallKunstWeltEN

Am 8. September 2012 wurde in Anwesenheit des Bürgermeisters Wilhelm Wiggenhagen und des Staatssekretärs im Bundesarbeitsministerium Dr. Ralf Brauksiepe die einwöchige Ausstellung »inartefaktum« im Industrie-Museum eröffnet – eine gemeinsame Initiative der Künstlergruppen Kunstraum EN aus Ennepetal und Portaelskring aus der Ennepetaler Partnerstadt Vilvoorde, Belgien. Die Ausstellung thematisiert die gemeinsame, von der Eisenverarbeitung geprägte industrielle Tradition der beiden Städte.
 
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Auch in diesem Jahr hat sich das Industrie-Museum am Tag des offenen Denkmals (9. September 2012) beteiligt. So war das Museum Endpunkt einer historischen Landpartie im Oldtimer-Omnibus unter Führung durch den Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, in der, ausgehend vom Denkmal Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg), auch der Krenzer Hammer und der Holzkohlenmeiler im Hülsenbecker Tal angesteuert wurden.
 
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Prof. Döpp informiert über das Museum
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Jeder Gast erhielt ein Andenken
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Begrüßung der Gäste

 
 

Kreativ-Weihnachtsmarkt

 
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Film und Vortragsabend


Horst Groth zeigte seine Filme "Oldtimer" und "Übergabe der Schlottmann Modelle".

Diplom-Theologe Ansgar Döpp hielt den Vortrag "Die Metalle im Alten Testament und ihre Symbolik-erläutert am Bau des Tempels Salomons“

Hanspeter Rieder hielt den Vortag "Feuer, Dampf und Rauch -  Die Eisenbahn in der Bildenden Kunst"