Schieferhaus


Das später verschieferte Fachwerkhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es wurde als Wohnhaus von Arnold und Daniel Kohlstadt gebaut, die auf der anderen Seite der Ennepe ein Hammerwerk betrieben: „Kohlstadts Hammer“.
Zur Zeit der Firma F. W. Kruse (1951 bis 2005) wurde dieses „Schieferhaus“ als Wohn- und Bürohaus genutzt.
In dem früheren Büro- und Verwaltungsteil ist eine Präsenz-Bibliothek untergebracht mit Literatur zu Natur- und Technikwissenschaften, zu historisch interessanten und aktuellen technischen Themen aus Heimat und Welt sowie mit Schriften zur Berufswahl und zur Ausbildung einiger technischer Berufe.
Hier befinden sich weiter das Museums-Büro und ein Konferenzzimmer. Kleinere technische Exponate sind in Glasvitrinen ausgestellt.

Im vorderen Teil des Schieferhauses, hinter dem ein großzügiger Garten angelegt ist, befindet sich eine Begegnungsstätte mit Café.

 
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